Mercedes-SLK Mercedes-SLK

 

MERCEDES SLK CABRIO

DER TRAUM VOM FAHREN

Gebaut wurde der Mercedes SLK R170, wie die genaue Typenbezeichnung für den ersten SLK lautet, genauso wie das aktuelle Modell Mercedes SLK R171 im Daimler Chrysler-Werk in Bremen. Der Mercedes SLK R170 wird in abgewandelter Form – ohne Variodach, dafür entweder mit festem oder Stoffdach – als Chrysler Crossfire noch immer hergestellt. In der Modellgeschichte folgte dem ursprünglichen R170, der von 1996 bis 2000 gebaut wurde, Anfang 2000 die modellgepflegte Version des R170. Diese Version erhielt neben zahlreichen technischen Verbesserungen auch neue optische Details, die das Fahrzeug deutlich aufwerteten. Erkennbar ist das geliftete Modell z. B. an den neuen Rückleuchten, den in Wagenfarbe lackierten Front-, Heck- und Seitenschwellern, den nun ovalen Nebelscheinwerfern, den Blinkleuchten in den Außenspiegeln und am Kofferraumschloss, das von seiner sichtbaren Position rechts neben dem Kennzeichen nun unsichtbar im Heckklappengriff verschwand. Mit dem Facelift gab es auch einen serienmäßigen Tempomaten, neue Sitze, neu gestaltete Dekorblenden im Cockpit, leicht veränderte (etwas hellere) Instrumentenfolien und das nun serienmäßige elektronische Stabilitätsprogramm ESP (bisher war nur eine Antischlupfregelung (ASR) lieferbar). Ferner hielten mit dem Facelift neue Motoren Einzug. Vor allem der ehemals 100 kW (136 PS) starke 2-Liter-Benzinmotor erhielt durch den Einsatz eines Kompressors eine Leistungssteigerung auf 120 kW (163 PS). 2004 lief die Produktion des R170 mit dem Sondermodell Final Edition aus.

R171 Mercedes SLK-Klasse R171 (ab 2004)Beim Design des Nachfolgers R171 wurde das Retro-Stilelement der Powerdome genannten Erhebungen auf der Motorhaube durch eine modernere Front mit Anspielungen auf die „Nase“ von Formel-1-Fahrzeugen ersetzt. Aktuell reicht die Motorenpalette des Mercedes SLK vom Basismodell SLK 200 mit 1,8-Liter-Kompressormotor über zwei Sechszylindermodelle Mercedes SLK 280 und Mercedes SLK 350 mit 3,0 bzw. 3,5 Liter Hubraum bis zum Topmodell SLK 55 AMG, dessen 265 kW (360 PS) starker Achtzylinder (5,4 Liter) im Sondermodell „Black Series“ in der Leistung noch einmal auf 294 kW (400 PS) gesteigert wurde. Zum Genfer Auto-Salon 2005 wurde ein SLK-Prototyp mit einem 320-CDI-Triturbo-Dieselmotor gezeigt; dieses Modell diente allerdings vornehmlich der Demonstration des Dieseltechnologie-Fortschritts, eine Serienfertigung eines SLKs mit Dieselmotor ist zur Zeit nicht absehbar. Die Modellpflege des aktuellen SLK-Typs R171 ist für Herbst 2007 geplant. Erste Verbesserungen, z. B. der Armaturenbretthaptik, flossen allerdings bereits Anfang 2006 in die laufende Produktion ein.

Beim Design des Nachfolgers R171 wurde das Retro-Stilelement der Powerdome genannten Erhebungen auf der Motorhaube durch eine modernere Front mit Anspielungen auf die „Nase“ von Formel-1-Fahrzeugen ersetzt. Aktuell reicht die Motorenpalette des SLK vom Basismodell SLK 200 mit 1,8-Liter-Kompressormotor über zwei Sechszylindermodelle SLK 280 und SLK 350 mit 3,0 bzw. 3,5 Liter Hubraum bis zum Topmodell SLK 55 AMG, dessen 265 kW (360 PS) starker Achtzylinder (5,4 Liter) im Sondermodell „Black Series“ in der Leistung noch einmal auf 294 kW (400 PS) gesteigert wurde. Zum Genfer Auto-Salon 2005 wurde ein SLK-Prototyp mit einem 320-CDI-Triturbo-Dieselmotor gezeigt; dieses Modell diente allerdings vornehmlich der Demonstration des Dieseltechnologie-Fortschritts, eine Serienfertigung eines SLKs mit Dieselmotor ist zur Zeit nicht absehbar. Die Modellpflege des aktuellen SLK-Typs R171 ist für Herbst 2007 geplant. Erste Verbesserungen, z. B. der Armaturenbretthaptik, flossen allerdings bereits Anfang 2006 in die laufende Produktion ein.